Katze mit gestörtem Orientierungssinn

Patient:
Sheila, eine getigerte Hauskatze, zwei Jahre alt, nicht sterilisiert

Lebensbedingungen:
Sheila wurde von einer Familie aus dem Tierheim geholt. Was die Katze vorher erlebt hat, ist nicht bekannt. Sie war als "Geschenk" für den achtjährigen Sohn gedacht. Die Mutter des Sohnes hat einen Putzfimmel und hantiert auch mit scharfen Putzmitteln; sie war über die Katzenhaare derart empört, dass sie Sheila über Wochen ins Badezimmer sperrte. Von einer Besucherin wurde Sheila aus diesem "Gefängnis" befreit und kam zu Katzenliebhabern. Leider war das Tier derart verstört, dass es nicht mehr zu ihren neuen Menschen zurückfand und vollkommen verwirrt aufgefunden wurde. Da die Katze gechipt war, konnte sie zu ihrer Familie zurückgebracht werden. Wiederholt verirrte sich Sheila und fand nicht nach Hause zurück. Nach langen Suchaktionen wurde sie gefunden. Sobald die neuen Besitzer in Sichtweite der Katze waren, lief sie freudig auf ihre Menschen zu und ließ sich mitnehmen.

Wie kam der erste Kontakt zustande?
Eine Kundin, deren Schafe ich erfolgreich behandelt hatte, gab meine Telefonnummer an die Katzenmutter weiter. Vorher war sie bei einer THP, die mit Bachblüten versuchte, der Katze zu helfen. Sheila fand jedoch immer noch nicht nach Hause.

Anamnese:
Sheila wurde ausführlich untersucht. Dabei verwende ich auch ein Bioresonanzgerät der Firma Rayonex. Die Katze wies Vergiftungserscheinungen auf. Kein Wunder, da Sheila wochenlang die Dämpfe der Putzmittel im Badezimmer einatmen musste. Die Untersuchung ergab ferner, dass das Hörzentrum und das Gleichgewichtsorgan gestört waren. Dies erklärt auch die Orientierungslosigkeit der Katze: Der sehr gute Orientierungssinn von Katzen arbeitet auch mit "Hörbildern". Kann eine Katze nicht mehr fein genug hören, erkennt sie ihre gespeicherten Hörbilder nicht mehr und findet deshalb nicht mehr nach Hause.

Therapie:
Die Störungen des Gehörs wurden mit Bioresonanz behandelt. Dazu wurde ein spezieller Steuerplan erstellt. Dieser Steuerplan umfasst auch die Harmonisierung der sieben Hauptchakren. Bei der Behandlung streckte sich die Katze wohlig auf ihrer Matte und schnurrte.
Es wurden zwei Sitzungen zu je 90 Minuten durchgeführt. Bei der zweiten Sitzung (eine Woche später) war Sheila bereits wesentlich interessierter und sehr lebhaft. So lange Sitzungen funktionieren nur dann, wenn die richtigen Frequenzen gewählt werden. Dann fühlen sich die Tiere wohl und schlafen bei der Behandlung ein.
Zur Entgiftung wurde Lymphomyosot (Firma Heel) verordnet. Da Katzen ja keinen Alkohol vertragen, wurden Ampullen gewählt, die nicht gespritzt, sondern oral verabreicht wurden. Die Kundin wurde in der Handhabung der Ampullen eingewiesen. Täglich wurde eine halbe Ampulle verabreicht.
Zunächst war der Kot der Katze sehr schaumig— eine Reaktion auf die Entgiftung. Nach einer Woche konnte die Katze wieder ins Freie gelassen werden, sie blieb nur kurze Zeit draußen und kam jedesmal zurück. Die Zeiten im Freien wurden langsam länger.
Nach zwei Wochen war der Kot normal. Sheila kann die Wohnung durch die Katzenklappe jederzeit verlassen, sie bleibt meistens nur zwei Stunden draußen und kommt immer zurück. Die Kundin ist damit zufrieden.

Anmerkung:
Wer mit Bioresonanzgeräten von Rayonex arbeitet und an dem speziellen Steuerplan interessiert ist, kann bei mir anfragen.

Naturheilpraxis für Tiere
Dipl.-Ing. Ulrike Hannemann
Sauernheim 29
91575 Windsbach
Telefon: 09871/65799-10

Zurück zu den Fallstudien