Ekzem beim Hund

Fallstudie
Dolly, Mischlingshündin, 7 Jahre alt. Dolly ist sehr ängstlich, zeigt schuppiges Fell, hat Ekzeme am Schwanz, juckt sich ständig, beißt sich die Pfötchen, hat Probleme mit den Ohren, dies schon seit langer Zeit. Tierarzt gab Cortison, Antibiotika, aber es half nichts. Man nahm ein Hautgeschabsel mit Verdacht auf Grabmilben, es wurden keine festgestellt aber trotzdem wurde eine Spritzenkur gemacht. Dolly fing an nach Tierarzt und Besitzer zu beißen, wenn sie Spritzen sah. Mit der Bioresonanz stellte ich Hormonprobleme fest (Dolly ist kastriert), Gelenkbeschwerden, Übersäuerung, Vit. B Mangel und vor allem "Malassezia pachydermatis" (Hautpilz) Zuerst unterstützen wir mit Bachblüten, damit Dolly ihre Angst verliert. Dazu Schüsslersalz Nr1, sowie 12 und ich empfehle Mikonazol Creme gegen Hautpilz. Den Hautaufbau unterstützen wir mit einer Ampulle Cutis Comp und Sulfur comp. Die Ohren werden mit kolloidalem Siber gespült. Es tritt eine Besserung ein, das Ekzem verschwindet, es wachsen auch wieder Haare, aber bereits nach 14 Tagen juckt sich Dolly wieder. Vorallem leckt sie sich die Creme ab. Ich gebe nochmals Cutis Comp, dazu Ubichinon und wir stellen die ernährung von Dolly auf Nierendiätfutter um. Frauchen muss jetzt öfters mal für ihren Hund kochen. Festgestellt wird, dass Dolly nicht mehr so ängstlich ist, das Fell wieder sehr viel besser aussieht, kein Ekzem mehr sichtbar ist, aber sich Dolly noch die Pfötchen leckt und nach wie vor immer wieder juckt. Langsam sind wir ratlos. Ich schließe sie an die Bioresonanz und gebe Frequenzen gegen Pilze und für Haut, sowie Zellerneuerung. Sofort tritt eine Besserung ein, die aber immer nicht von langer Dauer ist. Wir stellen um auf Sanum Pefrakehl D5 über 3 Wochen. Dazu Sanuvis und die Globuli mit den Frequenzen der Bioresonanz.

Seit 6 Wochen juckt sich Dolly nun nicht, wir hoffen sie kann es halten. Wichtig ist weiterhin die Bachblütenunterstützung Agrimony, Aspen und Larch.

Birgit Burkhardt THP
79798 Jestetten
www.meine-lebensfreude.de

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